Skip to content

Wahlprüfstein No. 7 – NachtbürgermeisterIn in Wiesbaden #CAMfragt

Seit 2003 verfügt Amsterdam über einen sogenannten „Nachtbürgermeister“. Er ist von städtischer Seite Vermittler und Ansprechpartner für die Bedürfnisse und Belange der Club- und Veranstalterszene. Die Kommunikation zwischen Stadt und Veranstaltern ist verbessert worden, Problemfelder wurden schneller identifiziert und aufgearbeitet. Der Ruf des Amsterdamer Nachtlebens sowie dessen Bedeutung für den Tourismus haben sich signifikant verbessert. In Köln und Berlin wird nun ebenfalls über die Ernennung eines/r Nachtbürgermeisters/in nachgedacht.

Clubs am Main fragt: #CaMfragt
Wie steht Ihre Partei zu der Idee eines/r Nachtbürgermeisters/in?

CDU WIESBADEN

Die Betreiber von Clubs und Szenelokalen waren in Wiesbaden bisher stets selbst in der Lage, Probleme auf die Tagesordnung der Kommunalpolitik zu setzen. In Städten, die weitaus größer sind als Wiesbaden kann dies sinnvoll sein, in der hessischen Landeshauptstadt sollten die finanziellen Aufwendungen für einen möglichen Nachtbürgermeister oder eine Nachtbürgermeisterin besser unmittelbar der Kultur zugute kommen.

DIE GRÜNEN WIESBADEN

Die GRÜNEN in Wiesbaden haben uns leider keine Antworten zukommen lassen.

SPD WIESBADEN

Meiner Einschätzung vorstellbar, regelmäßige runde Tische um Beteiligte zusammenzubringen.

DIE LINKE WIESBADEN

DIE LINKE Wiesbaden begrüßt die Idee eines Nachtbürgermeisters. Dieser kann zwischen Stadt und Veranstalter vermitteln und gemeinsam mit der Clubszene einen langfristigen Plan für die Entwicklung der Stadt erarbeiten.

FDP WIESBADEN

Die Freien Demokraten Wiesbaden stehen der Idee eines/r Nachtbürgermeisters/in positiv gegenüber. Eine gute und kontinuierliche Kommunikation zwischen der Stadt und den Veranstaltern ist zu begrüßen. Die Einrichtung eines „Nachtbürgermeisters“ sollte daher geprüft werden.

Weitere Wahlprüfsteine ansehen!

Über die Navigation unten kannst du weitere Antworten der Parteien in Frankfurt zu anderen Themem aufrufen oder erfahren wie die Kommunalpolitik in Offenbach, Wiesbaden und Darmstadt zum gleichen Thema steht.